
Meine Fähigkeiten auf Kazoo, Maultrommel und Cello sind lausig. Aber ich bin erfahrener Schreiber. Und ich liebe Musik: markante Stimmen, ungewöhnliche Instrumentierungen, gehaltvolle Lyrics, disruptiv-innovative Harmonien. Auch Eingängiges natürlich.
Auf fangfrisch.net stehen Rezensionen meist von Neuerscheinungen aus dem weiten Spektrum von Soul, Jazz, Pop, Ethno im Fokus. Aber auch bildende Kunst, Tanz, Literatur finden ein Echo. Kunst, die mir auffällt und gefällt. Eine subjektive Auswahl.
Dabei ist mir der emotionale Zugang wichtig, und ich versuche, das, was ein Kunstwerk in mir auslöst, mit meiner Schreibe zu vermitteln.
Bei Kreativität und Alleinstellungsmerkmalen der vorgestellten Werke lege ich meine eigenen Maßstäbe an. Und habe einen hohen Anspruch bezüglich meiner eigenen Worte.
Mein Blog besitzt die Intention, das, was die Künstlerin oder der Künstler mitunter nonverbal ausdrückt, in Sprache zu fassen. Ich nehme die Perspektive des Hörenden, Sehenden, Lesenden, Genießenden ein. Was analytisches Betrachten nicht ausschließt. Ich sehe mich nicht als Kritiker, sondern möchte bemerkenswerte Kunst weiterempfehlen.
Als Anhänger des Gedankens des „Joy of missing out“ (Marian Rojas Estapé) beschäftige ich mich etwas ignorant nur mit Kunst, die mir gefällt, und pflege ein profundes Halbwissen, das ich gerne teile.
In meinem Brotberuf als Werbetexter entwickelte ich eine Herangehensweise, die darauf abzielt, Aspekte des Beschriebenen in Sprache zu gießen, die nie in Worte gefasst wurden und vielleicht nie ans Licht gekommen wären. Dieses Ziel verfolge ich in Bezug auf Kunst auch hier.